Home Energie Kräuter Mythen Seminar Shop Spiritwiki Galerie eCard Partner Augsburg Schweiz IPOL PowerCoach
 

München

Münchner Kindl

Karolinenplatz

Flaggen

Athene

Ludwig I.

Diana-Tempel

News Jetzt neu:
  • Deutsche Kraftorte mehr
  • Kraftorte in Bayern: mehr

M: Brunnenbuberl

M: Dianatempel

Schlafender Drache

M: Pan mit Panflöte

 

Mythisches München in der Architektur (von K.G.)

Denkt man an München, dann denkt man an das Münchner Kindl (Bild Mitte) mit den roten Schuhen, das Oktoberfest auf der Theresienwiese und das Hofbräuhaus.

Interessant sind die Symbole der Partnerstädte. Ohne die antiken Göttinnensymbolik geht es wohl nicht. Die offizielle Bayernflagge zeigt ein weiss-blaues Rautenmuster, welches die Yoni der Muttergöttin repräsentiert. Weiss symbolisiert die jungfräuliche Göttin. Blau symbolisiert das Universem, die kosmische Verbindung. Das Münchner Kindl sticht mit seinen roten Schuhen gut auf beiden Bildern hervor.

Vor der Gründung der Stadt soll es hier eine Niederlassung von Mönchen aus dem Benediktinerkloster Schäftlarn gegeben haben. Diese Behauptung kann nicht durch archäologische Funde bestätigt werden.

Benedikt ist ein Beiname von Gott Apollon-Benedictus – der "Wohlsprecher".

Der Benediktinerorden geht auf Benedikt von Nursia zurück, welcher seine neuen Ordensregeln an antiken Regeln aus Ägypten und dem vorderen Orient ausrichtete. Die Die Benediktinerklöster waren Stützpunkte der kaiserlichen Zentralgewalt.

Benedikt zieht sich mit einer Gruppe von Gleichgesinnten auf den Berg Cassino oberhalb der Stadt Cassino zurück. Die Gruppe zerstörte den dortigen Apollo-Tempel und baute ein Kloster auf, das sie dem hl. Johannes dem Täufer und dem hl. Martin von Tours weihten.

Studiert man die katholischen Heiligengeschichten erkennt man sehr schnell die vielen Ungereimtheiten, dass sich von seinem Aufenthalt in einer Höhle (Mutterbauch Gaia), über sein Wälzen in einem Ameisenhaufen um sich von angeblichen menschlich-sexuellen Gelüsten zu befreien, bis hin zu seinen Wundertaten alles auf Einweihungsrituale der Muttergöttin bezieht. Das heisst, München an der Isar wurde auf einer Tempelanlage der tausendnamigen Muttergöttin Isis aufgebaut, die auch als Diana, Isais, oder Ostara in Österreich bekannt ist.

Die Klosterkutte des Münchner Kindls entspringt den weitaus älteren Tempelroben von Apollon oder Isis/Diana/Artemis-Tempeln.

Die roten Schuhe vom Münchner Kindl symbolisierten einst als rote Farbe das Menstruationsblut der Muttergöttin (Lebensessenz).

Zwar sollen beim Papst die roten Schuhe unterschiedliche Rituale und Zeremonien symbolisieren, doch signalisieren sie vielmehr den weltlichen wie auch religiösen Machtmissbrauch. Die Inquisition mit ihren Schauprozessen und Hexenverbrennungen und vor allem in unserer modernen Zeit den sexuellen Kindesmissbrauch durch katholische Geistliche, jedoch auch missbräuchliche Handlungen Kindern gegenüber durch katholische Nonnen. Die Nachrichten berichten fast täglich über diese Missstände.

München wurde 1158 als forum apud Munichen urkundlich im Augsburger Schied erwähnt, nachdem  Heinrich der Löwe, Herzog von Bayern und Sachsen eine Brücke über die Isar am Platz der heutigen Ludwigsbrücke. Der Gewaltstreich sollte ihm zu mehr Profit im Salzhandel nach Augsburg verhelfen. Kaiser Barbarossa erteilte München das Markt, Münz- und Zollrecht.

Die Isar entspringt in Tirol. Der Name Isar soll "fließendes Wasser" bedeuten, jedoch bezieht sich der Name auf Isis – hier die Uressenz, das "kosmische Meer / Wasser" (Weisheit und Lebensenergie) symbolisierend.

Bild König Ludwig I. Er ist der Begründer des Oktoberfestes, die Theresienwiese ist nach seiner Frau, Prinzessin Therese von Sachsen-Hildburghausen, benannt. Das Oktoberfest findet seit 1810 jährlich statt. Er macht München zur Kunstmetropole, Höhepunkt Klassizismus und Beginn der Neugotik. 1857 wird in München die Weisswurst erfunden.

Bild Der kleinen Diana-Tempel mit der prachtvoll behelmten Göttin mit den Schätzen des Landes: Salzfass, Hirschfell, Reuse, Ährengarbe, Kurapfel, ihr Original steht im Kaisersaal der Residenz. Ob Diana mit den hier stattfindenen Tanzveranstaltungen einverstanden wäre? Solche kleinen Tempel waren einst Stätten der Ruhe und Besinnlichkeit.

Bild Die behelmte Göttin Pallas Athene auf der Maximilanbrücke.

Auf dem Stadtplan-Ausschnitt sehen Sie die rote Markierung die den Karolinenplatz hervorhebt. Das quadratische Strassennetz mit dem symbolischen Kreis in der Mitte. Dies symbolisiert die sogenannte heilige oder geheime Geometrie.

  • Die "heilige", also die originale Geometrie orientiert sich an der antiken Göttinnen-Symbolik der drei Kreise, die wiederum die Uressenz des Universums repräsentieren. Diese 3 Kreise sind hier durch die 3 Stufen zum Obelisk dargestellt.
  • Die quadratische Anordnung der Strassen würde die sogenannte "Osiris-Energie" (männliche Zeugungskraft / Penis / Excalibur etc.) repräsentieren, in deren Mitte sich das "Tor zum Paradies" (Kreis, Yoni - Schöpferkraft) der dreifaltigen Muttergöttin befindet.
  • Ferner symbolisiert diese Strassenanordnung auch die stilisierte Sonne, aus verschiedenen Perspektiven gesehen auch die Hagal-Rune. Diese komplette Symbolik repräsentiert im Normalfall einen harmonischen Frequenzverlauf, dem Gaia-Grid angehörend.
  • Die "geheime" Geometrie beinhaltet zwar die identische Symbolik, repräsentiert jedoch eine vollkommen andere Gedankenstruktur, die sich an Macht und somit auch an Machtmissbrauch durch gewisse Organisationen orientiert. Hier geht es um Wirtschafts-, auch Weltwirtschaftsmacht. Bleibt man beim Machtmissbrauch denkt man auch an die "Vetterles-Wirtschaft" (Mundart auch Vetterli-Wirtschaft), wobei die "Vettern" auch Geschäftsfreunde, Mitglieder einer Organsation, gleicher Rang bei verschiedenen Organisationen etc.

Bild Bayrische Fahne, Rautenmuster (Symbol Yoni) (hier gelb - Symbol Gold. In den Landesfarben Weiss/blau. symbolisiert Weiss die jungfräuliche Göttin. Blau symbolisiert das Universem, die kosmische Verbindung. Freistaat Bayern enthält alle kosmischen Farben (weiß - gelb/gold - blau - rot), flankiert von zwei Löwen. Als Bayern noch Königreich war, trugen die beiden Löwen die königliche Krone.

Bild Münchner Kindl: Leicht erkennbar ist die ovale Raute, oben durch die Sonne gekrönt, die von drei stilisierten Göttinnenlilien flankiert ist. In der Mitte das Münchner Kindl vor zwei Türmen (verdrehte Symbolik). In der originalen Symbolik repräsentieren die Türme die "2 Säulen der Weisheit",auch diese Darstellung ist rechts und links von der Göttinnenlilie flankiert. Der innere Wappenteil ist von Apollos Siegerkranz (Lorbeerkranz) flankiert, die unteren Stengel bilden die Hagal-Rune (auch doppeltes Dreieck), oben ist der Kranz offen und wirkt dadurch wie eine Einbahnstrasse zur Sonnensymbolik. Das komplette Symbol ist von 4 Fenstern mit Fensterkreuz darstellung umrandet, jedoch weisen alle 4 Fenster wiederum 6 kleine Fensterscheiben auf. Farben und Zahlen spielen in der Mythologie (Okkultismus) und auch Geometrie eine besondere Rolle. Die äussersten vier Punkte entsprechen der Göttinnenlilie.

45678

Bild 4: Brunnen-Buberl am Stachus - ein Pan-Brunnen

Bild 5: der Stadtlöwe bewacht über dem Eingang auch ein Rosettenfenster im Sonnenzentrum-Stil - Hagal-Rune.

Bild 6: der Obelisk auf dem Karolinenplatz. Dieser wurde nach der zweiten Frau von König Maximilian I., Prinzessin Karoline von Baden bekannt. Er ist der erste Platz in München, der das Motiv des Strahlenkranzes aufgreift.

  • Der Obelisk symbolisiert "Osiris-Energie-Antennen" (Symbol Penis, Flammenschwert / Excalibur, Lanze etc.), sowie die IS-Rune.
  • Das Sonnenmotiv honoriert die antiken Götter, hier Isis und Osiris als Garant der "kosmischen Energiezufuhr". Ob die einstigen Architekten um diese Symbolik im Gaia-Grid wussten, steht hier nicht zur Debatte.

Bild 7: Maibaum (Symbol der Maikönigin / Frühlingsgöttin. Sichtbar sind auch Chemtrails.

Bild 8: Der Richard-Strauss-Brunnen. Er wird auch "Salome-Brunnen" genannt, da im Relief Szenen aus der Oper "Salome" dargestellt sind. Rechts vom Brunnen sieht man die Bayerische Landesflagge (weiss-blaue Rauten).

oben

91011

Bild 9: Der Fisch honoriert Neptun und die Isar-Nymphen, die Meeresbiologen die sich um die Gewässer weltweit kümmern.

Bild 10: Der Eber vom Jagdmuseum honortiert Erdmutter Gaia. Er gilt wie das Schwein in der Symbolik als Glücksbringer, Fruchtbarkeits-Gott Fryr besass einen goldenen Eber, ihm war die Mistel heilig.

Bild 11: Die Marienplatz Säule besteht aus einer roten Monolithsäule aus Tegernsee Marmor und stelltden Sie Mariens über den Hunger (Drache), den Krieg (Löwe), die Pest (Basilisk) und die Ketzerei (Schlange) dar. Diese Gruppe symbolisiert Psalm 90, Vers 13: "... über die Schlange und den Basilisken wirst du schreiten und den Löwen und den Drachen wirst du zertreten ...".

In der originalen Symbolik bedeutet dies:

  • Drachen oder Schlange zu töten heisst, das Wissen um den Kosmos, Planet Erde und das Hyperfrequenz-Energienetzwerk von Gaia zu vernichten.
  • In Irland rühmte sich Patrick, alle Schlangen vertrieben zu haben. Gemeint war damit die Vertreibung bzw. Vernichtung / Ermordung der heidnischen Urbevölkerung.
  • Drache und Basilisk symbolisieren auch das Wachpersonal und Schutzpersonal von Gaia und Pan, sowie der Repräsentantin von Gaia, die dreifaltige Muttergöttin. Zusammen mit Schlangen gehören sie zu den Weisheitssymbolen, Universitäts-Bibliotheken, Informations-Netzwerken.
  • Der Basilisk gilt als König der Schlangen, beruflich ist er Koordinator, Manager, Teamführer und Ausbilder für Wach- und Schutzpersonal und Trainer für Schutzhunde.
  • Der Löwe ist das Totemtier der Muttergöttin. Er repräsentiert beruflich Führungsqualitäten, Autorität und Charisma. Ihn zu töten bedeutet Chaos in allen zwischenmenschlichen Ebenen privater und beruflicher Natur.

oben

12 13 14

Bild 12: Justizgebäude

Bild 13: Sieges-Göttin Nike und Viktorien auf dem Maximilianeum.

Bild 14: Rathaus mit dem fünftgrössten Glockenspiel Europas. Die 43 (4+3 - Zahl 7) Glocken spielen vier (Zahl 4) verschiedene Melodien, zu denen insgesamt 32 (Zahl 3 und Zahl 2) Figuren den Schäfflertanz und ein Ritterturnier im Jahr 1568 darstellen. Die Melodien werden im Laufe des Jahres gewechselt.

oben

20212223

Bild 20: Feldherrnhalle mit 3 Arkaden

Bild 21: Hofgartentor (mit Arkaden)

Bild 22: Stachustor mit Löwenkopf

Bild 23: Fassade mit Frauenkopf, die Symbolik enthält Rosetten mit Kordel verbunden (Symbol Nabelschnur oder Netzwerkverbindung) sowie die rechts- und linksdrehende Spirale. Diese kann einerseits in der Ursymbolik als Lebensbaum / Yggdrasil gedeutet werden, oder, je nach Hintergrund im Gaia-Grid auch als Hörner des Steinbocks (Symbol Pan).

oben

24252627

Bild 24 + 25: ein Hecht aus Steinbockhorn, er soll ein Attribut des heiligen Benno gewesen sein. Der Sage nach soll Benno einst einen Schlüssel in die Elbe geworfen haben. Ein Fisch verschluckte den Schlüssel, er wurde später im Bauch des Fisches wieder gefunden. Daraus entstand das Wappen des Bistums Meißen.

  • Das Horn des Steinbocks symbolisiert im Originalen das Gaia-Pan-Netzwerk der Natur.

Es gibt eine weitere Geschichte zu einem Hecht und einem Ring: Fischer wollen im Jahr 1497 einen 350 kg schweren Hecht im Kaiserwoog zu Kaiserslautern gefangen haben. An seinem Hals hing ein vergoldeter Kupferring mit einer griechischen Inschrift, die von Johann, Bischof von Worms, übersetzt worden sei: "...Ich bin der Fisch, so am ersten unter allen den See getan worden durch des Kaisers Friedrich des Anderen Händ, den 5. Weinmonat im Jahr 1230..." Damit war der Hecht 267 Jahre alt.

  • Mit der Stadt Kaiserslautern steht auch Kaiser Barbarossa in Verbindung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sage_vom_Hecht_im_Kaiserwoog

Es gibt mehrere Städte mit einem Hecht oder sonstigen Fischen oder Aal im Stadtwappen. U.a. hat die Gemeinde Inari in Lappland einen gehörnten Fisch im Wappen.

  • Zwar sollen die Hörner auf Rentiere zurückgehen, doch haben Hörner in der Ursymbolik im Gaia-Pan-Netzwerk eine andere Bedeutung.

http://de.wikipedia.org/wiki/Inari_%28Gemeinde%29

Bild 26: Nymphenbrunnen im Hofgarten, mit Arkadengang

Bild 27: Diese Skulptur einer sitzenden Frau erinnert an die Göttinnenskulpturen.

oben

28293031

Bild 28 - Bayerische Staatskanzlei: 6 Säulen, 6 Figuren, 5 Fenster, 5 Tore - alles wichtige Göttinnenzahlen.

Bild 29 – Kaufhaus mit Tradition, Hintergrund Frauenkirche. Alle Fenster sind im 3er Stil angeordnet, das Gesetz des Dreiecks.

Bild 30 – altes Rathaus, die 4 Türmchen auf dem Turm symbolisieren im Originalen die "Osiris-Energie" (Organic-Spirit Kunstwort für einen bestimmten Energieverlauf), das Stufendach zählt 2 x 7 Stufen, das Türmchen würde im Originalen wie eine Antenne wirken.

Bild 31 – buntes Haus, Türmchen mit Zwiebeldach, über den Fenstern das stilisierte Omega-Zeichen.

oben

32333435

Bild 32 – Karlstor - 3 Tore, vorne sind jeweils 5 Zinnen sichtbar, alles wichtige Göttinnenzahlen.

Bild 33 - Fenster im 3er Stil, Rundbogen, ovale Fenster, Fenster mit Dreiecksdach, repräsentiert im Originalen die Schwingung des Urgötterpaares

Bild 34 – grüne Fassade, Fenster mit 6 Fensterscheiben.

Bild 35 – künstliche Fassade mit Säulen am Eingang und einem Rautenmuster, welches im Okkultismus zwar gerne erwähnt wird, jedoch weitaus älteren Ursprungs ist: Raute - Yoni der Muttergöttin.

oben

3637383940

Bild 36: Ägyptisches Museum

Bild 37: Am Odeonplatz. Ohne die Symbolik der Göttin geht es auch hier nicht.

Bild 38: Michaelskirche. Hier liegt auch der Körper von Bayernkönig Ludwig II. (ohne sein Herz) begraben. Verweilt man bei der Symbolik fällt die Zahlensymbolik auf.

  • Erzengel Michael mit seinem Flammenschwert und seinem streitbaren Engelheer wurde der mit 2 oder 4 Flügeln ausgestatteten Muttergöttin Isis mit dem Flammenschwert nachgebildet. Isis ist die "Vorhut" von Erdmutter Gaia, Mitarbeiter und Einsatzleiter im Gaia-Team (Piloten im Innen- und Aussendienst). Ihr Arbeitsbereich entspricht einer transportablen Universitätsbibliothek mit Ausbildung in allen jeweils geforderten Berufssparten.
  • Die Kirche hat 2 Eingänge mit jeweils 2 Säulen (der Weisheit).
  • Rechts und links davon sind kleine Fenster in runder oder ovaler Form (Symbol 3 Kreise der Dreifaltigen Muttergöttin oder Oval - Yoni).
  • Darüber 3 Rundbogenfenster mit 6 Figuren in Rundbogenformen eingelassen. Die Zahlen 3 und 6 symbolisieren die Dreifaltige Muttergöttin sowie das Gesetz des Dreiecks).
  • Darüber 1 Fenster mit 6 Figuren.
  • Das spitz zulaufende Dach ist in 3 Teile unterteilt.

Bild 39: Fassade künstlerisch gestaltet. Die angedeuteten Spiralen symbolisieren den Lebensbaum Yggdrasil.

Bild 40: Symbole des Urgötterpaares - Rechteck, Raute, Halbkreis

Weitere Bilder finden Sie in unserer GalerieStichworte

Home

Augsburg

oben

Kontakt:

augsburg @ power-ruegen.de

augsburg @ organic-spirit.eu

Alle Bilder © K.G., Augsburg Juli 2011

Organic Spirit Berater-Consultant und Verkäufer

Seminare, Vorträge, Termine Augsburg

Das Gesprächsforum "Ganzheitliches Bewusstsein" ist frei von jeder konfessionellen Bindung und Beeinflussung. Es bietet Interessierten Chancen zur Selbstentfaltung und spirituellem Austausch.

Unkostenbeitrag 7 €

Anmeldung: augsburg@power-ruegen.de

5. April: Welche Gesetzmässigkeiten bestimmen unser Leben?

3. Mai: Schablonen - einengende Gedankenmuster

5. Juni: Brauchen wir Emotionen?

(c) 2011 Thomas Weißenborn Kontakt Impressum
Letzte Aktualisierung: 23.03.2012