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Mythisches Bern in der Architektur (von K.L.)
Beobachtet man die Natur und lässt sich auf die Symbolik der Architektur ein, so erkennt man dass viele harmonische Symbole Kreis, Oval, Quadrat, Dreieck, Kreuz und andere mehr - die natürlich in der Natur vorkommen, der Architektur als Beispiele zur Weiterverwendung dienten. Ob im Bau von Gebäuden, Innenarchitektur bis sogar hin zu Stadtplanungen. Die mystische Deutung der Symbole die immer wieder Verwendung in der Architektur finden, gehen weit in die Antike zurück. In unseren modernen Zeit gilt es die Symbole zu erkennen und richtig also im neutralen antiken Sinn - zu interpretieren, was uns die Tür weit öffnet zur sogenannten Ursymbolik. Einem Energie Netzwerk ähnlich das auch heute noch aktiv ist.
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Für viele Leute ist der alte Baustil eine Augenweide. Die Kunst fürs Detail zeigt sich in vielen Formen und Symbolen.

Bildreihe von links nach rechts:
In der Organic Spirit Philosophie sprechen wir nicht nur von der Formgestaltung, sondern auch den diesen Formen zugeordneten Frequenzen (Impulsstärke, Schnelligkeit und Spin (Drehrichtung). Männlich: Spitzen, Dreizack (oben) mit Dreierteilung.
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Die Villa (links Bilder 1-4) in Bern steht unmittelbar neben der "Insel", an der Freiburgstrasse 2, dem grössten Ausbildungsspital der Schweiz. Die Villa stammt laut einer Inschrift an der Fassade aus dem Jahr 1899.
Bei dieser Villa fallen einem die beiden grossen dreigeteilten Rundbogenfenster direkt ins Auge. Das linke der beiden Fenster ist aufgeteilt in 3 mal 3 = 9 - 9 ist die „höchste“ symbolische und geistige Zahl die Glasscheibe ist in unterschiedlicher Grösse unterteilt. Es wird die antike Mondgöttin und auch das stilisierte Omega-Zeichen dargestellt. Die oberen 3 Rundfensterteile sind von den unteren 6 die umgedrehte 9 abgetrennt, wobei zwischen den beiden inneren breiteren Fensterteilen 10 Steinnoppen sichtbar sind. Zu beachten gilt, dass die Zahlen 3, 6, 7, 9, 10/1 magische Zahlen sind und Weltweit auch in der Ursymbolik zur Verwendung kommen. Im Zaunmuster ist die links- und rechts drehende Spirale sichtbar, das sind Zeichen der neutralen Lebensessenz (Lebenskraft), Symbol von Yggdrasil (Irminsul). Siehe auch das Bild mit dem Wasserablauf (Vergrösserung), der Drachen und die Schlange sind ebenfalls Zeichen der neutralen Kraft und der Ursymbolik.
Die „männlichen Zeugungskraft“ die sich im stilisierten Pfeil (über dem linken Fenster) und im Zaun als „Neptuns Dreizack“ zeigt, kommt ebenfalls zum Ausdruck. Die „heilige Flamme“ der Ursymbolik findet sich stilisiert im mittleren Teil des Dreizacks und ebenfalls auf den Zaun-Pfosten. Diese "Flamme" kann auch als heilige Schlange (Weisheit/Neutralität) und ebenfalls durch Neptuns Dreizack auch mit der kosmischen Uressenz (Wasser) analysiert werden. Das Wasser (Ur-Essenz) wird auch durch die Spiralen im Zaun symbolisiert, oder als Urquell der Weisheit am Fusse der heiligen Irminsul. Des weiteren kann die Schlange der Weisheit, die ebenfalls in der ägyptischen Mythlogie vorkommt, auch als Symbol der Midgard-Schlange gedeutet werden.
Alle diese oben erwähnten Merkmale, die sich gewiß auf irgendeine Art und Weise an der Fassade und auch im Innenausbau wiederholen, zählt man in der Antike zur weiblichen Harmoniefrequenz der dreifaltigen Muttergöttin. Im Wappen der Stadt Bern und ebenfalls im Kantonswappen ist der Bär als Symbol festgehalten. Was nicht zufällig ist, denn in Bezug auf Bern ist es die antike Bärengöttin (Große Bärin (Ursus) Ursa Maior, ebenfalls als Großer Wagen bekannt). Die Bärengöttin wird in dieser Gegend auch Dea Artio (keltische Bärin, Waldgöttin) genannt. In anderen Gegenden wird sie mit Danu, Diana, Artemis, und mit der dreifaltigen ägyptischen (magischen) Isis gleichgesetzt.
Was gerne in Überlieferungen als „Zeugung und Schwängerung“ dargestellt wird ist eigentlich ein natürlicher Ablauf, der bei den Frühlingsgöttern, wie auch dem Sakralgott in Erscheinung tritt. Zum Beispiel, eine Idee wird geboren, ein Saatgut wird in die jungfräuliche Erde gesät. Die Sonne und Wasser ist erforderlich Saat keimen zu lassen, bis die Ernte erfolgt. Das heißt, jetzt ist es Zeit für den Sakralgott sich zurück in die Höhle der Muttergöttin (Demeter, Mutter Erde) zu begeben. Das bedeutet im übertragenen Sinn, daß es Zeit ist für die Grablegung, = Erntezeit. Herbst und Winter halten Einzug.
Was bei „Neptuns Dreizack“ im Gartenzaun wie ein stilisiertes Horn aussieht, muss selbst innerhalb der männlichen Schwingungssymbolik als „Omega“ Zielerreichung interpretiert werden.
In der hier vorgestellten Villa ist der „Geist des Ortes“ voll aktiv und lebendig. Man kann sich fragen ob die Architekten und Designer vom Jahr 1899 auch / noch wussten was sie bauten. Gehörten sie zu den antiken Berufsspezialisten, die das antike heilige Wissen um die Uressenz und die originale Symbolik weitertragen? „Wer Ohren hat zu hören, höre, wer Augen hat um zu sehen, der sehe was uns verschiedene Institutionen der heutigen Menschheit verbergen wollen, und das im Jahr 2011“.
Die Stadt Bern liegt in der Engehalbinsel und geht ursprünglich auf die Bärengöttin zurück.“Engel“ gehen auf das „geflügelte“ Mitarbeiterteam der antiken Urgötter zurück. Tipp: denken Sie dabei eher an Flugmaschinen und nicht an kleine pausbäckige Engelchen in den Kirchen.
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Da die Muttergöttin auch immer Mutter Erde repräsentiert, werden ihr alle heiligen Berge / Mutterbauch / Höhle Vagina Yoni) zugeordnet. Das kommt daher weil die Muttergöttin mit der Urkraft, dem Urwasser in Verbindung steht, daher gehören die Quellen und Brunnen der Gegend ebenfalls zu diesem antiken hochaktiven Frequenznetzwerk. Im Falle der Stadt Bern sind es die umliegenden Berge Gurten, Bantiger und Belpberg. Interessanterweise geben die Namen ebenfalls Hinweise auf das antike Götternetzwerk. So sind der Tiger / Löwe (es gibt noch andere) Totemtiere der Muttergöttin. Im Belpberg ist Gott "Bel", als Partner der Muttergöttin, verborgen.
Wenn man die antiken Götter als Berufsspezialisten (also trainierte Menschen auf zwei Beinen) genau definiert, kommt man schnell zu der Erkenntnis, daß bestimmte Berge, Höhlen und sogar Quellen mit entsprechenden Namen (beispielsweise „Bärenhöhle“) dies aussagen. Man denke dabei an ein Energienetz mit Umspannwerken, Elektronikern, einem Arbeitsteam im Einsatz rund um die Uhr. Der Planet Erde benötigte zu allen Zeiten solcher schützenden, antiken Netzwerke. Machthungrige und gegen die natürlichen Abläufe handelnde Unternehmer (denken Sie dabei an Atomkraft bis Nuklear-Bomben), Wissenschaftler bis Politiker gab es auch schon in der Antike. Die Tempel der Götter waren zu allen Zeiten auch Universitäten, Handelszentralen, Ausbildungsstätten in allen möglichen Berufssparten, also der Hauptsitz eines Unternehmens mit weltweiten Handelsverbindungen und Zweigstellen.
Die legendären in Bärenfelle gekleideten Armeen der "Berserker" waren Kämpfer der Göttin Ursel. Bekannt ist, dass die Sachsen Ursel als Bärengöttin-Mondgöttin verehrten.
Der Volksmund kennt den Spruch: dir haben wir einen Bären aufgebunden (jemand ist einer Lüge / Fehlinformation aufgesessen).
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Wir setzen Bern nicht gleich mit Bernhard (kath. Bernhard von Clairvaux) oder den Bernhardiner Hunden. Denn die Ursprünge der heutigen Stadt Bern sind nur in der Antike zu finden. Auf dem Pass des Grossen St. Bernhard (Poeninum iugum) lag einst ein Tempel des Berggottes Poeninus, er wurde mit dem Göttervater Jupiter gleichgesetzt. Der antike Tempel wurde im Jahre 394 zerstört . Im Jahre 1050 wurde auf dem Grossen Sankt Bernhard auf der Passhöhe von Aosta das bekannte Hospiz gegründet, das dem Pass seinen heutigen Namen gab.
Das Wappen von Bern zeigt den Bären auf goldenem Untergrund, rechts und links rote Streifen, das antike "Menstruationsblut der Göttin" symbolisierend (Essenz, Urwasser, Energienetzwerk). Bern stammt vom keltischen Wort berna Schlitz / Kluft. Ein Merian-Stich Bern um 1683 zeigt Bern mit den vorgelagerten Schanzen im Vauban-Stil, entworfen und gebaut von Hugenottenführer und Festungsbaumeister Theodore Agrippa d'Aubigne.
Mehr Bilder zu Bern finden Sie in unserer Galerie.
www.wikipedia.org/wiki/Schanzen_Bern
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Alle Bilder © K. L., Schweiz Juli 2011
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