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Mythisches Basel in der Architektur (von K.L.)
Die antiken Baumeister und Architekten wussten welche Kraft einem Symbol innewohnt und wie dadurch der harmonisierende Energiefluss der Lebensessenz zum Wohle aller eingesetzt werden konnte. Innerhalb dieser Berufssparten wurde dieses Wissen weitergereicht und kommt auch heute noch teilweise zum Tragen. Ältere wie auch moderne Gebäude orientieren sich an dieser alten Symbolkultur. Harmonische Symbole und Architektur wirken wie Antennen, sie ziehen positive Energien herbei oder stossen negative Energien ab. Sie verbinden das Oben mit dem Unten, das Spirituelle mit dem Materiellen, den Gedanken mit der Zielerreichung. Die Kraft der Symbole wirkt in einem eigenen Gaia-Grid, dieses operiert unabhängig von Ley Lines. Kosmische Energien wirken unabhängig von Zeitaltern und Lebensumständen.
Bei Energie-Symbolen gilt, dass nicht jedes Symbol automatisch auch ein reines Energie-Symbol ist. Die Raum-Energie wandelt sich, entsprechend der eingesetzten Symbole und deren Aktivitäten. So sprechen wir von energieerzeugenden, energieweiterleitenden und energiespeichernden Symbolen. Im gleichen Atemzug muss auch die negative Energie in Symbolen, Architektur, Stadt- bis Naturplanung genannt werden.
Finden Sie hier einige Beispiele mit der originalen antiken Deutung:

Von links nach rechts:




Die verschiedenen sichtbaren Symbole zeigen antike Göttinnenmotive und ihre vielgestaltigen und -gesichtigen Helfer. Kreis, Raute und Dreieck symbolisieren die kosmische Lebensessen sowie die Yoni der Muttergöttin: Symbol Milch und Honig, Paradies, Garten Eden etc. Quadrate werden der männlichen Energie zugeordnet. Dies weist auf einen materiellen Schöpfungsprozess hin, oder wie aus einer Idee eine materielle Form wird, man denke jetzt an Stadt- und Landplanung, Architektur oder Universitäten und Lehranstalten, Umweltschutz und ähnliche Projekte.
Basel liegt im Belchen-Dreieck, es gilt als geheimnisvoll. Der Name "Belchen" kommt von Belenu oder Gott Bel (der Leuchtende), dem keltischen Sonnengott. "Bel" wird mit dem Fest Beltane, und auch Baal (Titel: Der Herr) assoziiert. Definiert man die antiken Götter als Berufsspezialisten, findet man interessante neue Verbindungen, die bis in unsere Neuzeit reichen. Die Titel "Herr, König, Kaiser" können wie die Bezeichnung Architekt, Landschaftsgärtner, Winzer, Bauer etc. damit eine bessere Auskunft über weltweite Aktivitäten der antiken "Berufe" geben.
Der Poet Gerhard Jung aus der Markgräfler Gegend, nannte Belchen und Baden auch die "Kathedrale des Sonnengottes". Der deutsche Poet Johann Peter Hebel sprach von "dem Punkt auf der Straße zwischen Himmel und Erde". Kann es sein, daß hier nicht nur die Gegend und die Bergrücken, sondern sogar eine spirituelle Verbindung zum Gaia-Energienetzwerk angedeutet wurde? Moderne Geomantie darf hier nicht mit dem antiken Gaia-Netzwerk, welches auf Symbolen aufgebaut ist, verglichen werden.
Die Belchen Berge selbst ähneln einem natürlichen Sonnenkalender mit Sommer- und Wintersonnwende, sowie Frühling und Herbst Equinox. Am 21. Dezember geht die Sonne über dem Jura Belchen auf und zieht über den Elsässischen Belchen. Am 1. Mai, der Walpurgis-Nacht, erreicht die Sonne zum höchsten Stand Mittags den Großen Belchen in Frankreich. Häufig fällt der genaue Tag auf den 5., 6. oder 12. Mai.
Ferner ist Basel mittels metaphysischer Energie mit Strassburg, dem Odilienberg und Dom zu Aachen verbunden.Durch archäologische Funde lassen sich Spuren menschlicher Anwesenheit im Raum Basel seit rund 300'000 Jahren nachweisen. Erste Siedlungsspuren auf dem Gebiet des heutigen Basels reichen ins 5. Jahrhundert v.d.Z. zurück, als Kelten sich am Rheinknie niederliessen. Der Name der Stadt Basel wird 237 oder 238 erstmals urkundlich erwähnt - Basileam applicuerunt. Die Herkunft des Namens Basel beziehungsweise Basilia ist nicht ganz geklärt. Es kann sich um eine Form des gut belegten römischen Personennamens Basilius als Besitzerangabe handeln. Früher häufig vertreten, unter anderem von Enea Silvio de' Piccolomini, wurde eine Herleitung vom griechischen Wort Basileus («König»). 1786 führte Peter Ochs zwölf verschiedene Deutungen des Namens auf.
Ende des 5. Jahrhunderts fiel Basel an die Franken, und um 900 kam die Stadt an das Königreich Hochburgund. 1032 wurde Basel dem Heiligen Römischen Reich angegliedert. In 1407 wurden in Basel dutzende von angeblichen Werwölfen hingerichtet. Die Universität, die erste im Gebiet der heutigen Schweiz, wurde 1460 durch Papst Pius II. gestiftet. 1471 verlieh Kaiser Friedrich III. der Stadt das Messeprivileg.Die Basler Fasnacht (auch Fastnacht, Fasching) ist die grösste Fasnacht der Schweiz und gleichzeitig die einzige protestantische Fasnacht der Welt. Beginn und zugleich Höhepunkt der Basler Fasnacht ist der Morgestraich, der am Montag nach Aschermittwoch morgens um vier Uhr in der Früh beginnt und nur von den Cliquen begangen wird. Diese setzen sich aus Platzmachern, Pfeifern, dem Tambourmajor und den Tambouren (Trommlern) zusammen. Trotz dieses ungewohnt frühen Auftakts zieht die Fasnacht jedes Jahr zehntausende Besucher an und geniesst weltweit grosse Bekanntheit. Die Maskenträger in den Umzügen und auch Teilnehmer verdecken mit Masken das Gesicht. Traditionelle Speisen zur Fasnacht sind die Mehlsuppe, die Ziibelewaie sowie die Käswaie. Bekannt ist auch die Guggenmusik, eine rhytmische, doch spezifische Art falsch gespielter Blasmusik. Der Ursprung geht, wie bei vielen Fastnet-Festen, auf die antike Göttin, die Wintersonnwende und die Austreibung der "Eisriesen / Wintergeister" mittels Kuhhörnern und Kuhglocken zurück. Die Masken sollten helfen, die Geister zu vertreiben. Dieser Brauch wurde im 16. Jahrhundert zum ersten Mal erwähnt, doch hat seinen tatsächlichen Ursprung in den antiken kultischen Equinox- und Sonnwend-Bräuchen.
http://www.altbasel.ch/fussnoten/morgenstreich1.html
http://www.sonnenzeremonie.com/fastnacht.html
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Im Namen Basel ist die Vorsilbe "Bas" enthalten. Man denke hier an den Basilisk, die mythische Schlange (Oberkörper ein Hahn mit einer Krone), die mit dem "Menstruationsblut der Göttin" in Verbindung gebracht wird. Die Schlange symbolisiert die Weisheit, das Menstruationsblut ist ein Symbol der Lebensessenz und darf nicht wortwörtlich gedeutet werden.
"Bas" kommt auch vor in Bassareus, einer lydischen Fuchsgottheit, eine Totemform von Dionysos. Im Volksglauben steht er für Schläue. Die Silbe findet sich auch bei der ägyptischten Katzengöttin Bastet. Die Göttinnen Artemis und Diana wurden von den GriechInnen mit Bastet verglichen.
In Basel steht auch eine Statue der Helvetia, eine allegorische Frauenfigur, die die Schweiz als Nation symbolisiert. Für antike Berufsspezialisten war es durchaus üblich in einer Beschreibung für einen Unwissenden, einen Studenten an einer Universität oder bei der Berufsausbildung einen Frequenzverlauf durch die Animation eines Körpers zu erklären. D.h., wo man die Frequenzaktivität von einem Funkenflug beispielsweise beim Schmiedevorgang, die Rotation (Spin) und Geschwindigkeit eines einzelnen Funkens zur antiken Zeit nicht ohne mathematische und physikalische Formeln erklären konnte, wählte man einen begreiflichen Gegenstand oder Umstand, hier also eine Frau die im Wappenschild das gleichschenkelige Lebenskreuz der Göttin trägt. Dieses könnte hier als Symbol für die vier Helvetier Teilstämme gedeutet werden, sowie für zentrale Energiepunkte, die dann wiederum als "Tempel" in die Geschichte eingingen. Spräche man von Hochenergie-Umschaltzentralen müßte man als Vergleich Wind-, Sonnen- und Wasserenergie-Anlagen mit einbeziehen.
Weitere Bilder zu Basel finden Sie in unserer Galerie

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zu diesem Artikel finden Sie auf unserer www.eufe-ruegen.de im Rügen Spiritwiki
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Alle Bilder © K. L., Schweiz Juli 2011
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