Mythisches Zürich in der Architektur (von K.L.)

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Bild 1: Altstadt Zürich, Gebäude an der Limmat. Auffällig ist die Zahlensymbolik, im Erdgeschoss sind Fenster und Türen mit Rundbogen versehen. Darüber sind die Fensterscheiben in 2 Teile mit je 14 Scheiben unterteilt, wobei die jeweils beiden äusseren Fenster einen Halbbogen über dem Relief zeigen - Symbol Halbmond / Halbkreis der Muttergöttin, und die beiden inneren Fenster neben dem Balkon nur einen geraden Balken aufweisen, Symbol Teil eines Quadrates oder Rechtecks, Symbol des jeweiligen Gottes. Im darüberliegenden Stockwerk weisen die Fensterflügel jeweils 12 Scheiben auf. Darüber in der Mitte über dem Balkon ein vorgezogenes halbrundes Dach - die stilisierte Omega-Rune, rechts und links jeweils ein stilisiertes Dreieck. Die fünf obersten kleinen Giebelfenster haben eine kreisrunde Öffnung.

Bild 2: Sternwarte. Hauserker mit mehreckigem stilisiertem Zwiebeltürmchen. Die unteren beiden Etagen weisen Rundbogenfenster auf. Der obere kleinere Scheibenteil enthält jeweils 6 Scheiben. Die beiden darüber liegenden Etagen enthalten jeweils 4 Fenster pro Serie, der obere Scheibenteil ist in jeweils 3 kleine Scheiben unterteilt.

Bild 3: Bahnhof Zürich. 4 Säulen, Rundbögen.

Bei diesen drei Gebäuden sind verschiedene Köpfe und Figuren (antike Götter, Schutz- und Wachpersonal im alten Stil) sichtbar.

Bild 4: Geschäftshaus. Rundbögen mit stilisierten Sonnenstrahlen über den 3 Fenstern (2 Rundbogenfenster, 1 rundes kleines Fenster).

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Die Stadt Zürich, lateinisch Turicum, ist die grösste Stadt der Schweiz und Hauptort des Kanton Zürich. Die Stadt liegt an der Limmat am Ausfluss des Zürichsees. Die Stadt entstand aus dem alt-römischen Stützpunkt Turicum und wurde 1262 freie Reichsstadt und 1351 Mitglied der Eidgenossenschaft. Berühmt wurde Zürich auch durch den Reformator Ulrich Zwingli (evangelisch reformierte Kirche).

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Z%C3%BCrich

Früheste Spuren sind Reste von der Egolzwiler Kultur, um 4430-4230 v.d.Z.

Turicum soll eine römische Zollstation gewesen sein. Indizien dafür fand man auf einem Grabstein aus dem 2. Jhr. n.d.Z. hier war die Bezeichnung Sta(tionis) Turicen(tionis) vermerkt. Der Name ist vorlateinisch, etc. abgeleitet von Turicon zum keltischen Personennamen Turos. Im 7. Jhr. erscheint der deutsche Name Ziurichi. Ziu, auch Tiu (auch Zio) ist u.a. der Name für den einstigen südgermanischen Himmels- und Kriegsgott Tyr. Er entspricht dem römischen Jupiter / Mars. Ziu/Tiu galt als Wahrer des Rechts und Schützer der Thingversammlung. Sein heiliger Tag ist der Dienstag und findet sich im englischen "Tuesday" -Tiu- wieder. Seine Anhänger nannten sich auch Schwertgenossen, Kampfgenossen.

Mit etwas Fantasie findet man den Weg zu den Eidgenossen und der Schweizer Garde im Vatikan. Diese wurde offziell am 22. Januar 1506 gegründet, nachdem Papst Julius II bei einer Versammlung der Eidgenossendort den Antrag auf Schweizer Söldner zum Schutz des Vatikans gestellt hatte. Dass der Vatikan auf Tempeln der antiken Götterrunde aufgebaut wurde, ist gewiss bekannt. Zahlte der Papst die Soldaten, dass diese den antiken Heiden den Zutritt zu diesem heiligen Platz verwehrten? Angehörige der Schweizer Vatikan-Garde unterliegen strikten katholischen Grundsätzen, u.a. dürfen sie als Hellebardiere und Vizekorporäle nicht verheiratet sein. Die Farben der Uniformen entsprechen den Farben der antiken Muttergöttin. Dies erinnert auch an Gott Mithras, der ausschliesslich Männer um sich scharte, was allerdings berufsbezogen gewertet werden muss - siehe hierzu Artikel Energie und Frequenzaktivitäten.

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Bild 5: Die eher nüchtern wirkende Fassade an diesem Gebäude zeigt Fenster mit Rundbögen. Die Schutzgitter weisen eine halbrunde Sonne auf. Darüber im Relief sind verschiedene Symbole und auch stilisierte Rechtecke (Penis / Speer / Schwert / Antenne sichtbar.

Bild 6: Fenster im 3er-Stil, das Dach zeigt eine halbe stilisierte Achteckform auf. "2 Säulen der Weisheit" flankieren ein 3er-Fenster, darüber sind die 3 Göttinnen sichtbar.

Bild 7: Schweizerisches Landesmuseum. 3 Rundbogenfenster, mit jeweils 4 Scheiben unterteilt. Das mittlere Rundbogenfenster ist von 2 stilisierten "Säulen der Weisheit" flankiert. Darüber sind 3 x 5 Einbuchtungen erkenntlich, deren oberer Rundbogen als Sonnenstrahlen ausgebildet sind. Die beiden "Säulen der Weisheit" setzen sich nach oben zum Dach fort.

Bild 8: Sichtbar sind hier links- und rechtsdrehende Spiralen, den Lebensbaum Yggdrasil repräsentierend. In der Mitte zwischen den beiden grossen spiralen ist der "Energiestab des Gottes, flankiert von 2 Schlangen" sichtbar. Darüber ein kleines ovales Fenster welches von Sonnenstrahlen (auch als Muschel der Venus/Aphrodite deutbar) sichtbar. Das eckig geformte runde Dach weist 3 Stufen an, Symbol der "3 Kreise" - Dreifaltige Muttergöttin - Kosmos - Universum.

Auch bei diesen Gebäuden sind überall antike Götter, Schutz- und Wachpersonal im alten Stil, sichtbar.

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Bild 9: Der Turm zur Sternwarte Zürich

Bild 10 und 11: Zwei Dachformen an nur einem Haus. Auf einer Seite (10) sichtbar ist die "Regenbogenschlange mit dem Löwen auf der Pyramidenspitze" (denken Sie hier an die Maya-Pyramiden von Gott Quetzacoalt). 3 Fenster im Dach, darunter 9 Fenster. Die Rückseite des Hauses zeigt eine Stufenpyramide. Die jeweils 4 Fenster sind im 3er-Stil. Im Erdgeschoss sind Rundbögen erkennbar.

Bild 12: Dachform Stufenpyramide. Die Dachziegel sind in Pfeilform farbig erkennbar. Die beiden kleinen äusseren Dachfenster zeigen jeweils eine stilisierte Hagalrune. Auf der Seite sind die Fenster im 3er-Stil angeordnet.

Bild 13: Schmiedeeiserne Kunst in der Altstadt.

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Bild 14 obere Bildreihe, dazu gehört der Brunnen-Spruch. Ob die Züricher Stadtväter sich dieses Spruches jemals gewahr waren? Oder wird auch hier das Leitungswasser mit Chemikalien verseucht?

Bild 15: Dieser Brunnen steht vor dem Haupteingang zum Bahnhof Zürich. Ganz oben steht Alfred Escher, Politiker, Industrieller und Eisenbahnpionier. Weitaus interessanter ist der darunter liegende Teil. Hier ist ein Kind sichtbar, welches einen wasserspeienden Drachen an einer Kette hält, während der Drachen seinen Dienst verrichtet. In der katholischen Deutung wäre es ein Symbol, dass der Vatikan alle schweizerischen Heiden versklavt hat. In der originalen Deutung gehört der wasser- oder feuerspeiende Drachen zum Wach- und Schutzpersonal vom Gaia-Team. Ferner symbolisiert der Drache, wie die Schlange Wissen und Weisheit.

Bild 16: Ein Mensch mit einem Adler. Der Adler ist u.a. ein Totemtier der Muttergöttin Isis und Gott Jupiter. In der Alchemie wird der Adler mit Seele gleichgesetzt.

Bild 17: Ein Kind, einem Gnom aus Gaia`s Gartenteam um Pan ähnlich. Rechts und links stilisierte Füllhörner mit 3 Kreisen oder der links- oder rechtsdrehenden Spirale. Das komplette Symbol repräsentiert Gaia in ihrer Fülle, alles was die Natur zu bieten hat.

Bild 18: Göttin vor einem Baum - schweizerisches Landesmuseum.

Bildreihe darunter neben dem Wasser-Text: Goldene Sonne im Kreis. Goldener Löwe im Kreis. Doppelte Schlange - Weisheit (Uräus).

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Bild 19: Wandlampe mit Schlange (Symbol Wissen - Weisheit): Damit jedem der hier vorbei geht, "ein Licht aufgehen möge".

Bild 20: Strassenlampe mit interessanter Gestaltung im Organic-Spirit "Bundeslade-Format". Im Hintergrund einen eher rundlich-penisähnlichen Kirchturm vom Grossmünster.

Bild 21: Moderne Glaslampen

Bild 22: 3 Lampen

Bild 23: Tür mit schmiedeeisernen Göttinnensymbolen, Spiralen (Yggdrasil)

Bild 24: Eckige und runde links- und rechtsdrehende Spiralen, in der Mitte der Lebensbaum Yggdrasil.

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Bild 25: Haus zur Trulle, Bahnhofstrasse, Zürich. Symbole Spiralen (Symbol Yggdrasil), in der Mitte einen Kopf, den man als Narrenkopf deuten könnte, darunter in einem Käfig eine Person, rechts und links davon stehen Gestalten, die mit langen Stöcken in den Käfig stossen. Darüber findet sich die stilisierte Irminsul und die Göttinnenlilie. Narren, Hofnarren waren früher nicht unbedingt nur Unterhalter für die Herrschaften, sondern vielmehr auch die unerkannten Berater, die unbekannten Augen und Ohren der Herrscher. Im Volksmund wird Trulle / Trulla als eine merkwürdige Frau, jemand der Unsinn macht, dargestellt.

Bild 26: Symbolischer Kampf zwischen Mann und Biest.

Bild 27: Auf einer Stele thront ein Löwenkopf, links und rechts von Blättern flankiert (Symbol Lebensbaum), darüber thront auf einer weiteren Stele ein Schutzdämon (Wachpersonal), rechts und links von Drachen flankiert.

Bild 28: Chimären

Bild 29: Centaur

Mehr Bilder zu Architektur und Kunst in Zürich finden Sie in der Galerie!

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Letzte Aktualisierung: 13.02.2012